Die 27 Autorinnen
Die Jubiläumsausgabe von EINE STADT. EIN BUCH. vereint 27 Kurzgeschichten von 27 Autorinnen. So entsteht eine abwechslungsreiche Sammlung unterschiedlicher Stimmen, Sichtweisen und Erzählstile, die ganz persönliche Zugänge und vielfältige Perspektiven auf die Welt eröffnet.
Annemarie Andre

geboren 1994 in Waidhofen / Ybbs, lebt und arbeitet in Wien und Amsterdam. Studium der Kunstgeschichte, anschließend Journalismus und neue Medien in Wien. Journalistische Beiträge in den Tageszeitungen Der Standard und Die Presse und im Kunstmagazin Parnass. Ihr erster Roman „Nacktschnecken“ erschien 2025 bei Müry Salzmann.
Theodora Bauer

geboren 1990 in Wien, Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und der Philosophie an der Universität Wien.
Publikation des Debütromans „Das Fell der Tante Meri“ (2014) und des zweiten Romans „Chikago“ (2017) im Picus Verlag. Diverse Theaterstücke. 2024 erscheint ihr dritter Roman „Glühen“ bei Rowohlt Berlin. Das Theaterstück „Kleine Geister“, ein Auftragswerk, feierte im Februar 2024 am Schauspielhaus Salzburg Premiere.
Kirstin Breitenfellner

wurde am 1966 in Wien geboren. Studium der Germanistik, Philosophie und Russisch an den Universitäten Heidelberg und Wien. Lebt und arbeitet seit 1989 in Wien als Autorin von Romanen, Gedichten, Kinderbüchern und Sachbüchern sowie als Literaturkritikerin, Redakteurin und Yogalehrerin. 2022 erschien ihr Roman „Maria malt“ über die Künstlerin Maria Lassnig bei Picus.
Nadja Bucher

geboren 1976 in Wien. Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien und der University of Sussex (UK). Auszeichnungen (Auswahl): Staatsstipendium für Literatur, Förderungspreis der Stadt Wien, Buchprämie der Stadt Wien. Zuletzt erschien ihr Roman »Rosa gegen die Verschwendung der Welt« (Edition Atelier, 2023)
www.nadjabucher.at
Milena Michiko Flašar

geboren 1980 in St. Pölten, hat in Wien und Berlin Germanistik und Romanistik studiert. Sie ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines österreichischen Vaters. Ihr Roman Ich nannte ihn Krawatte wurde mehr als 100.000 Mal verkauft, als Theaterstück am Maxim Gorki Theater uraufgeführt und mehrfach ausgezeichnet. Er stand unter anderem 2012 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Wien.
Valerie Fritsch

Geb. 1989 in Graz, Schriftstellerin, Polaroidphotographin und Reisende. Zuletzt erschien bei Suhrkamp der Roman „Herzklappen von Johnson & Johnson“. valeriefritsch.at
Susanne Gregor

1981 in Žilina (Slowakei) geboren, 1990 Umzug nach Oberösterreich. Studium der Germanistik und Publizistik in Salzburg. Unterrichtstätigkeit an der University of New Orleans (Deutsch als Fremdsprache). Seit 2005 in Wien. Zuletzt erschien ihr Roman „Halbe Leben“ bei Zsolnay.
Petra Hartlieb

wurde 1967 in München geboren und ist in Oberösterreich aufgewachsen. Sie studierte Psychologie und Geschichte und arbeitete danach als Pressereferentin und Literaturkritikerin in Wien und Hamburg. 2004 übernahm sie eine Wiener Traditionsbuchhandlung. Zahlreiche Romane und Krimis.
Monika Helfer

geboren 1947 in Au/Bregenzerwald, lebt in Vorarlberg. Sie hat zahlreiche Romane, Erzählungen und Kinderbücher veröffentlicht. Für ihre Arbeiten wurde sie unter anderem mit dem Österreichischen Würdigungspreis für Literatur, dem Solothurner Literaturpreis und dem Johann-Peter-Hebel-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen bei Hanser ihre Romane »Vati« (2021), mit dem sie für den Deutschen Buchpreis nominiert war, »Löwenherz« (2022) und »Die Jungfrau« (2023), »Wie die Welt weiterging« (2024) sowie »Der Bücherfreund« (2025).
Maja Iskra

Aufgewachsen in Belgrad, studierte in Wien und Valencia und lebt seit über zwanzig Jahren in Wien. Sie ist Landschaftsarchitektin und Medienkünstlerin und arbeitet an der Schnittstelle von Stadtentwicklung und visueller Kommunikation. Ihr Debütroman „Uppercut“ war Finalist für den serbischen Beogradski Pobednik Preis.
Julia Jost

geboren 1982 in Kärnten, Österreich, studierte Philosophie, Bildhauerei und Theaterregie. Sie arbeitete als Regisseurin und Dramaturgin in der freien Szene sowie u. a. am Thalia Theater Hamburg. Ihr bei Suhrkamp erschienener Roman „Wo der spitzeste Zahn der Karawanken in den Himmel hinauf fletscht“ wurde von Kritik und Publikum bestens aufgenommen. Sie lebt in Berlin und Wien.
Gabriele Kögl

wurde in Graz geboren und wuchs in der Weststeiermark auf. Sie absolvierte ein Lehramtsstudium in Graz sowie ein Studium an der Filmakademie Wien. Sie verfasste Drehbücher, seit 1990 schreibt sie literarische Texte: Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Zuletzt erschienen ihre Romane »Gipskind« und „Brief vom Vater“. Sie lebt in Wien.
Chris Lohner

geboren 1943 Wien ist Fernsehmoderatorin, Schauspielerin, Journalistin und Autorin. Seit 1979 publizierte sie zahlreiche Bücher, u.a. den Roman „Der Krokodilmann“. Als Sprecherin der ÖBB gehört sie längst zur österreichischen Identität.
Beate Maly

geboren 1970 in Wien publizierte bereits zahlreiche Romane, Krimis und Kinderbücher. Seit August 2020 schreibt sie auch unter dem offenen Pseudonym „Laura Baldini“. Gerne veröffentlicht sie auch im Genre des historischen Romans.
Verena Mermer

geboren 1984 in St. Egyden am Steinfeld (NÖ). Studium der Germanistik, Romanistik und Indologie. Arbeitsaufenthalte in Delhi, Baku und Cluj-Napoca. Lebt und arbeitet als Autorin und Literaturwissenschaftlerin in Wien. 2015 erschien ihr Debüt „die stimme über den dächern“, 2018 ihr zweiter Roman “Autobus Ultima Speranza”.
Elena Messner

ist 1983 in Klagenfurt/Celovec geboren und als Kärntner Slowenin mit mazedonischen Wurzeln zweisprachig dort sowie in Ljubljana und Salzburg aufgewachsen. Sie studierte in Wien und Aix-en-Provence. Seit 2014 lehrt sie laufend an der Universität Klagenfurt. Sie realisiert regelmäßig wissenschaftliche, kulturelle oder künstlerische Projekteund schreibt Romane, Essays, Kritiken und Theatertexte. Seit 2023 forscht sie am Institut für Slawistik in Wien. Zuletzt erschien ihr Roman „Schmerzambulanz“.
Lydia Mischkulnig

geb. in Klagenfurt. Lebt in Wien. Studierte Bühnenbild (Universität für Musik & darstellende Kunst Graz), Drehbuch und Produktion (Filmakademie Wien). Kolumnistin (die Furche), Essayistin zum Thema Kunst und Kultur. Lehrbeauftragte (Universität für angewandte Kunst, Wien), Gastprofessorin an ausländischen Universitäten. Zuletzt erschienen ihr Erzählband »Die Gemochten« (Leykam 2022) und der Roman „Beau Rivage: Eine Rückkehr“, die beide auf der ORF-Bestenliste standen.
Hannah Oppolzer

ist eine österreichische Schriftstellerin aus Baden bei Wien. 2023 erschien ihr Debütroman „Verpasst“ beim Braumüller Verlag, der 2024 in die 2. Auflage gegangen ist.
Silvia Pistotnig

1977 in Kärnten geboren, lebt in Wien. Sie wurde mit dem Projektstipendium des Bundes und dem Literaturförderpreis des Landes Kärnten ausgezeichnet. 2023 erschien mit „Die Wirtinnen“ bereits ihr vierter Roman.
Petra Piuk

geboren 1975 in Güssing, ist Autorin und lebt in Wien. Verschiedene Studien, u.a. Portugiesisch, Ethnologie, Schauspiel. Langjährige Tätigkeit in der Theater-, Film- und Fernsehszene. Im Herbst 2025 ist ihr Roman “Hotel Love” bei Leykam erschienen.
Barbara Rieger

ist Autorin, Herausgeberin & Schreibpädagogin. Geboren in Graz, literarisch sozialisiert in Wien, lebt und schreibt sie derzeit im Almtal (Oberösterreich), in Wien, Graz und in den Zügen dazwischen. Ihr Romandebüt „Bis ans Ende, Marie“ erschien 2018, ihr dritter Roman „Eskalationsstufen“ 2024. Mit Alain Barbero betreibt sie den Literatur- und Fotoblog cafe.entropy.at
Erika Pluhar

geboren 1939 in Wien wurde sie nach dem „Max-Reinhardt-Seminar“ wurde sie am Burgtheater engagiert, wo sie vier Jahrzehnte lang sehr erfolgreich spielte. Pluhar, die seit Kindertagen eigene Texte schreibt, veröffentlichte ihr erstes Buch 1981. In Gitti (2023) erzählte sie die Kriegskindheit und Nachkriegsjugend ihrer älteren Schwester Brigitte King nach. Zuletzt erschien „Jetzt aber doch“ bei Residenz.
Andrea Roedig

geboren 1962 in Düsseldorf war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin. Seit 2007 lebt sie in Wien, arbeitete hier zunächst für das Institut für die Wissenschaften vom Menschen, dann als freie Publizistin und Journalistin für Rundfunk (u.a. Deutschlandradio und Ö1) und Print (u.a. Standard, Presse, Freitag, taz, NZZ). Seit 2013 ist sie Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift Wespennest. Mit „Man kann Müttern nicht trauen“, dtv, gelang ihr 2022 ein vielbeachteter autofiktionaler Text.
Isabella Straub

geboren 1968 in Wien, Studium der Germanistik und Philosophie. Viele Jahre Journalistin, danach Werbetexterin. Autorin seit 2013. Dozentin für kreatives Schreiben. Bei Blumenbar/Aufbau Berlin erschienen die Romane „Südbalkon“, „Das Fest des Windrads“ und „Wer hier schlief“. „Nullzone“ erschien 2025 bei Elster & Salis Wien.
Cornelia Travnicek

geboren 1987, lebt in Niederösterreich. Studierte an der Universität Wien Sinologie und Informatik und arbeitet Teilzeit als Researcher und Projektmanagerin in einem Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung. Ihr erster Roman “Chucks” wurde 2015 als österreichische Produktion verfilmt (DOR Film, Ertl-Hiebler). Zuletzt erschien „Ich erzähle von meinen Beinen“ bei Picus.
Anna Weidenholzer

geboren 1984 in Linz, lebt seit 2002 in Wien. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien und Wrocław. 2010 erschien der Erzählband „Der Platz des Hundes“, 2012 der Roman „Der Winter tut den Fischen gut“, mit dem sie für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert war, 2016 der Roman „Weshalb die Herren Seesterne tragen“.
Renate Welsh

geboren 1937 in Wien, aufgewachsen auch in Bad Aussee. Studierte Englisch, Spanisch und Staatswissenschaften, arbeitete als freie Übersetzerin und beim British Council in Wien. Autorin diverser Kinder- und Jugendbücher, am bekanntesten: „Das Vamperl“ und „Johanna“. Zahlreiche Preise. Zuletzt erschienen von ihr Gedichte im Czernin Verlag sowie der autofiktionale Text „Ich falle mir selbst ins Wort“.











